BIO

Mit den DARC IV wurde das erste Mal die Idee einer seperat funktionierenden Logik realisiert, die sätliche Bewegungsabläufe eines DARC selbstständig durchführen kann. Leider wurde sehr schnell klar, dass die dafür notwendig Rechenleistung doch beträchtlicher war, als angenommen und so wurde der dritte Generator eines DARC III mit einer BIO-Einheit getauscht. Trotz der größen Fortschritte der Wissenschaftler war es zu jener Zeit nicht mö,glich, diese Einheit zum Laufen zu bekommen. Erst mit dem Prototyp des DARV V, Darac, wurde erstmals ein Erfolg erzielt. Leider stellte sich schnell heraus, dass der BIO in Darac eine schwere Fehlfunktion hatte. Aufgrund des künstlichen Fells und der dadurch schlecht zirkulierten Plasmafusionsreaktoren geriet der BIO aus unbekannten Gründen bei relativ geringer Wärmeeinwirkung (z.B. Sonnenstrahlen) in einen instabilen Betriebsmodus und startete sich neu. Durch diese ansich nicht tragisch klingende Notfallreinitialisierung wurde jedoch das Reaktorhitzeschild für mehrere Sekunden deaktiviert und der umgebende Raum wurde binnen Sekunden auf bis zu 1500°C aufgeheizt. Neben dem Verbrennen des Fells war das Resulat, dass der erste Feldtest von keinem der Wissenschaftler überlebt wurde. Seither ist Darac der einzige DARC V und nach allgemeinen Angaben der letzte der DARC Reihe. Die BIO-Einheit war ursprünglich für alle natürlichen Funktionen zuständig, wodurch man Darac tatsächlich nicht von einem Ta'Sar unterscheiden kann. Nachteil der sehr natürlichen Umsetzung ist eine 90% CPU Auslastung und ein dadurch extrem geringes Geschwindigkeitspotential. Tatsächlich ist der DARC V nicht für den offenen Kampf ausgelegt und ist weder besonders stark, noch außergewöhnlich schnell. Nur ein Monekularwandler, der ihm auch als Schild dient, macht den DARC V zu einem schlechten Ziel, erst recht, wenn er über dem Boden fliegt. Im Direktkampf mit Maschinen seiner eigenen Klasse, wie den X-Terminator 2, ist der DARV V jedoch verteidifungs- und angriffsmäszlig;ig weit unterlegen.